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Reiseberichte

Les Orangers Beach Resort in Hammamet: zwei Wochen Tunesien, die wir so nicht wiederholen

Eingang des Les Orangers Beach Resort in Hammamet mit weißen Bögen, bunten Fliesen und blühender Bougainvillea

Zwei Wochen Hammamet im August 2026, zusammen mit unseren Bekannten aus Bochum. Strand und Meer waren schön, und zwar so schön, dass sie den Urlaub gerettet haben. Das Les Orangers Beach Resort war dagegen eine Enttäuschung, mit kaputtem Bad, Stromausfällen und Getränken nur aus dem Automaten.

Von Marc Wegerhoff11 Min. Lesezeit

Im August 2026 sind wir für zwei Wochen nach Tunesien geflogen, ins Les Orangers Beach Resort in Hammamet. Gebucht haben wir die Reise zusammen mit unseren Bekannten aus Bochum, die wir ein Jahr vorher im Giftun Azur in Hurghada kennengelernt hatten. Sie sind mit uns gereist und haben im Hotel genau die gleichen Erfahrungen gemacht wie wir. Los ging es zu dritt, mit Sissy, Luana und mir. Unsere Tochter Leonie, inzwischen 18, kam eine Woche später nach.

Anreise und Einreise in Tunis

Rail&Fly war wieder in der Buchung enthalten, wir sind aber wie im Jahr davor mit dem Auto nach Frankfurt gefahren. Geparkt haben wir im Business Parking am Terminal 1. Das kostet etwas mehr, dafür sind wir flexibel. Geflogen sind wir dann mit Lufthansa von Frankfurt nach Tunis. Die Einreise hat sehr lange gedauert. Vor den Schaltern standen lange Schlangen, und die tunesischen Polizeibeamten sind nicht die schnellsten. Mühe gegeben haben sie sich aber.

Der Transfer mit dem Bus zum Hotel dauerte etwas über eine Stunde. Mir ist aufgefallen, wie gut die Autobahn ausgebaut ist, Schlaglöcher gab es so gut wie keine. Die Gegend links und rechts davon war dagegen auffällig vermüllt.

Ankunft im Les Orangers

Im Hotel wurden wir freundlich empfangen und bekamen gleich etwas zu trinken und zu essen angeboten. Danach hat uns jemand zum Zimmer gebracht. Gebucht hatten wir ein Doppelzimmer Economy mit Balkon. Es lag im Erdgeschoss, und vom Balkon aus haben wir nichts gesehen außer Olivenbäumen, Ästen und Laub.

Das Zimmer war sehr klein, für zwei Erwachsene und ein Kind eigentlich zu klein. Für uns drei gab es einen sehr schmalen Kleiderschrank und auffallend wenig Platz, um Sachen abzustellen.

Das Bad und andere Baustellen

Schon in den ersten Minuten im Bad ging es los. Wir hatten eine Dusche, und der Duschkopf hing an einer komplett lockeren Halterung herunter. Ausrichten ließ er sich nicht. Luana ist zu klein, um oben dranzukommen, und brauchte deshalb jedes Mal meine Hilfe, damit jemand den Duschkopf gerade hält. Wer länger als fünf Minuten geduscht hat, stand bald im Wasser. Der Abfluss war so verstopft, das die vertiefte Duschwanne überlief.

In der Toilette waren bei unserer Ankunft noch Reste von den Gästen vor uns. Toilettenpapier mussten wir an mehreren Tagen nachfragen. Irgendwann haben wir sogar zwei Rollen im Schrank versteckt, obwohl wir genug hatten, damit das Zimmermädchen sieht, dass im Bad etwas fehlt, und nachlegt.

Über den ganzen Urlaub hatten wir immer ein Handtuch zu wenig. Im Bad lagen jeden Tag nur zwei Handtücher statt drei, zwischendurch auch nur zwei Badetücher statt drei. Das mussten wir jedes Mal reklamieren.

Der Zimmertresor ließ sich einfach bedienen, wie man das kennt. Gegen Ende des Urlaubs haben wir allerdings gemerkt, dass er weder mit dem Schrank noch mit der Wand verschraubt war. Man hätte ihn einfach unter den Arm nehmen und mitnehmen können. Die Minibar war ein kleiner Kühlschrank, der leer war und auch leer blieb, weil es auf dem Zimmer keine Getränke gab. Die Klimaanlage stand auf 20 Grad und war nicht übermäßig laut, damit waren wir zufrieden.

Am Anreisetag lag außerdem eine lebende Kakerlake auf dem Rücken im Hotelflur. Drei Tage später lag sie im Nebengang immer noch da, entfernt hatte sie niemand.

Erster Abend am Strand

Nach dem Check-in sind wir einmal zum Strand gelaufen. Der Weg führt am Pool vorbei und durch ein zweites Gebäude kurz vor dem Strand, in dem die Zimmer mit Meerblick liegen. Der erste Eindruck vom Strand und vom Meer war sehr schön. Nach dem Abendessen haben wir den Tag dann ruhig ausklingen lassen.

Frühstück, Mittag und Abendessen

Am ersten vollen Tag war ich beim Frühstück, danach nie wieder. Es war nicht gut, und ich konnte mir das nicht noch einmal antun. Sissy und Luana sind trotzdem jeden Morgen hingegangen.

Mittags gab es Essen im Strandrestaurant, typisch tunesisch und zum Teil sehr scharf. Insgesamt war das Essen morgens, mittags und abends nicht gut. Angerichtet war es schön, und optisch sah alles gut aus, manches war aber kaum genießbar. Bei der Hygiene haben wir mehrmals gestutzt. An der Pasta-Station stand der vermeintliche Koch nicht in Kochkleidung, sondern in seinem privaten pinken T-Shirt.

Am Strand gab es zusätzlich einen Unterstand, an dem man tagsüber Crêpes holen konnte, und zwar nur mit Nuss-Nougat-Creme. Schon mit bloßem Auge war zu erkennen, dass dort wohl noch nie jemand sauber gemacht hat. Gesehen haben wir auch, dass sich dort so gut wie nie jemand einen Crêpe geholt hat.

Ein echtes Lob gibt es für den Foodtruck am Pool. Dort gibt es entweder Burger und Crêpes oder Panini und Crêpes. Die Panini habe ich probiert, und die waren sehr lecker.

Am Strand

Am ersten Morgen am Strand wartete die nächste Überraschung. Strandtücher gibt es dort nicht, nur am Pool, und ausgegeben wurden sie erst ab 9 Uhr, obwohl auf dem Schild 8 Uhr stand. Die ersten ein, zwei Stunden lagen wir also ohne Strandtuch am Strand und mussten uns erst nachträglich darum kümmern.

Die erste Reihe der Liegen war den ganzen Urlaub über schon frühmorgens, teilweise sogar nachts, mit Handtüchern reserviert. Gelegen hat dort allerdings kaum jemand. Wir haben trotzdem jeden Tag weiter außen eine Liege für alle bekommen, und zwar auch in der ersten Reihe. Ich war allerdings jeden Morgen schon um 7 Uhr am Strand und bin dann bis zum Nachmittag geblieben.

Das Meer war badewannenwarm und fällt so flach ab, dass du auch 50 Meter draußen noch stehen kannst. Die Wellen hingen von der Tageszeit ab. Manchmal waren sie richtig stark, dann konnten wir schön in den Wellen spielen. Zu anderen Zeiten war das Wasser flach und ruhig, und du konntest einfach im Wasser liegen. Luana hatte jede Menge Spaß.

Komisch fanden wir nur die kleinen Fische, ungefähr handlang. Sobald du ein paar Sekunden still auf dem Grund gestanden hast, kamen sie und haben dir in die Fersen gezwickt. Angenehm war das nicht, also sind wir im Wasser immer schön in Bewegung geblieben.

Strandverkäufer gibt es natürlich auch hier. Rote Fähnchen zum Fernhalten gab es keine, außer man bringt selbst welche von zu Hause mit. Die Verkäufer durften aber nicht an die Liegen kommen. Ihr Weg führte unten an der Brandung entlang, von dort durften sie rufen, mehr nicht. Die Security hat darauf geachtet und jeden sofort weggeschickt, der sich nicht daran gehalten hat, denn den Verkäufern droht sonst ein Strandverbot. Meistens reicht ein Handzeichen oder ein Kopfschütteln wenn du nichts kaufen willst und auch keine Lust auf einen Kamelritt oder ein Foto mit dem Kamel hast.

Auf den ersten Blick wirkte der Strand ziemlich sauber. Das hat sich schnell geändert. Wir haben gesehen, wie Strandverkäufer und Einheimische ihre Kippen im Sand verbuddeln. Die Hinterlassenschaften der Kamele werden in Plastiktüten eingesammelt und samt Tüte in einem Loch im Sand vergraben, wahrscheinlich in der Hoffnung, dass einmal die Woche der Traktor kommt und den Strand mit seinem Pflug reinigt.

Getränke nur aus dem Automaten

Sehr schnell haben wir gemerkt, dass es am Strand überhaupt keinen Service gibt. Es gab eine Station mit Automaten für Wasser, Säfte und andere Kaltgetränke, einen Automaten für Kaffee und eine Bierzapfanlage. Mittags roch es dort schon wie in einer schlecht gelüfteten Kneipe, nach abgestandenem, altem Bier. Ein anderer Gast hat uns beim Suchen beobachtet und uns aufgeklärt. Das Strandrestaurant darfst du in Badesachen nicht betreten, und Getränke für den Strand gibt es dort auch keine, nur die Automaten. Vor 10 oder 11 Uhr brauchst du da aber gar nicht erst hinzuschauen, weil die Automaten entweder außer Betrieb oder kaputt sind oder noch keine frischen Becher da sind.

Auch auf dem Zimmer gab es nichts zu trinken. Also haben wir uns schnell eine eigene Lösung gesucht. Abends, bevor wir schlafen gegangen sind, haben wir uns bei den Kellnern oder an der Bar gegen ein kleines Trinkgeld Getränke in Flaschen erschnorrt, zum Beispiel eine Flasche Cola und zwei Flaschen Wasser. Dazu mussten wir immer sagen, dass es fürs Zimmer ist, sonst hätten sie uns nichts gegeben. Ein paar Mal wurde es trotzdem abgelehnt. Meistens haben uns die Kellner aber Flaschen mitgegeben, und die haben wir dann am nächsten Tag mit an den Strand genommen oder auf dem Zimmer getrunken. So haben wir uns einen kleinen Vorrat angelegt. Zwischendurch gab es übrigens gar kein stilles Wasser mehr, die Vorräte waren einfach leer.

Ein paar Kellner waren sehr pfiffig und haben uns zuverlässig versorgt, vor allem abends an der Hotelbar.

Was das „Plus“ in unserem All Inclusive Plus bedeuten sollte, haben wir bis zum Schluss nicht herausgefunden. Schon das normale All Inclusive war eher schwach. Für mich gehört zu All Inclusive mindestens, dass es auf dem Zimmer oder am Strand etwas zu trinken gibt, und hier gab es weder das eine noch das andere. Für den Preis, den wir für diesen Urlaub bezahlt haben, ist das zu wenig.

Pool, Stromausfälle und Rezeption

Der Pool sieht optisch sehr gut aus. Sobald du aber einmal auf den Grund tauchst, merkst du, dass der Boden schmierig und schleimig ist. Wahrscheinlich wird er so gut wie nie gereinigt.

Das nächste Problem waren die Stromausfälle. Fast jeden Tag war um die Mittagszeit im ganzen Hotel der Strom weg, und das für zwei, drei Stunden. Dann lief keine Pumpe am Pool, es gab keine kühlen Getränke, keine Klimaanlage und keine Unterhaltung. Warum das so war und wie lange es dauert, hat uns niemand gesagt, auch die Rezeption nicht.

Am zweiten Tag haben wir versucht, das Zimmer zu wechseln. Das wurde abgelehnt, angeblich war das Hotel ausgebucht. Aus unserer Sicht passte das nicht, denn das zweite Gebäude Richtung Strand wirkte ziemlich leer.

Die Rezeption war an sich freundlich, konnte aber wenig für uns tun. Geld in tunesische Dinar haben sie dort gewechselt, wenn sie gerade Lust dazu hatten. An zwei Tagen wurde gar nicht gewechselt, angeblich wegen eines tunesischen Feiertags. Ein Taxi bestellt die Rezeption auch nicht, für ein Vier-Sterne-Hotel ziemlich ungewöhnlich. Stattdessen wirst du vorne ans Einfahrtstor zur Security geschickt und musst dir dort ein Taxi bestellen, eins anhalten oder eins nehmen, das schon dort steht.

Auch die Bereiche, die für die Mitarbeiter gedacht sind, wie die Parkplätze, haben wir zu sehen bekommen. Dieser Teil des Hotels ist sehr unordentlich, alt, kaputt und schmutzig.

Leonie kommt nach

Eine Woche nach uns ist Leonie nachgereist. Für sie hatten wir ein Zimmer mit Meerblick im unteren Gebäude Richtung Strand gebucht, und der Ausblick von dort ist sehr schön. Ein Foto davon findet ihr unten in der Galerie.

Abende im Hotel

abends saßen wir meist an der Hotelbar beim Animationsprogramm, und das war ganz okay. Die Animateure haben ihr Programm für die Leute direkt vor der Bühne gemacht. Wer weiter an der Seite oder außerhalb saß, wurde nicht belästigt und musste nirgends mitmachen. Du konntest einfach entspannt zuschauen oder mitmachen, wenn du Lust hattest.

Mit dem Taxi nach Yasmine Hammamet

Ausflüge über einen Veranstalter haben wir nicht gebucht. Am ersten Abend sind wir auf eigene Faust mit dem Taxi in den neuen Teil von Hammamet gefahren, nach Yasmine Hammamet. Eine Fahrt hat 20 tunesische Dinar gekostet, umgerechnet ungefähr 6,50 Euro. Weil wir so viele waren, brauchten wir zwei Taxis.

In Yasmine Hammamet kann man schön zum Shoppen bummeln, alles ist auf Touristen ausgerichtet. Wir waren in der Marina, haben eine Kleinigkeit gegessen und sind danach mit dem Taxi zurückgefahren. Unser Taxifahrer war sehr cool, und wir haben uns seine Handynummer geben lassen. Er hat uns dann den ganzen Urlaub überall hingefahren, immer zusammen mit einem Kollegen in zwei Taxis und immer zum gleichen Preis.

An einem weiteren Abend sind wir noch einmal nach Yasmine Hammamet gefahren, um dort zu essen und Souvenirs zu kaufen, und am Abend danach gleich noch einmal zum Essen. Dort konnten wir immer gut hinfahren, und es hat uns jedes Mal viel Spaß gemacht.

Die Altstadt von Hammamet

An einem anderen Abend hat uns das Taxi in die Altstadt von Hammamet gebracht, die genau auf der anderen Seite liegt. Das ist eine alte Hafenstadt mit engen Gassen, die uns ein bisschen an Venedig erinnert haben. Abends gehen dort viele Einheimische am Ufer schwimmen. Es ist stockdunkel, und die Leute im Wasser siehst du kaum.

Gegessen haben wir in einem italienischen Straßenrestaurant, eher einem Pizza-Imbiss. Die neapolitanische Pizza war sehr, sehr lecker und wirklich authentisch. Sie hat ungefähr 12 Dinar gekostet, umgerechnet etwa 4 Euro. Zum Vergleich, eine Dose Cola kostet umgerechnet rund 70 Cent.

Rund ums Hotel

Zu Fuß erreichst du vom Hotel aus verschiedene Straßenrestaurants. Dort sitzen meistens Einheimische und nur wenige Touristen. Die Straßen sind teilweise sehr kaputt, und der Verkehr ist chaotisch und unkoordiniert. Außerhalb des Hotels war die Verständigung schwierig, weil längst nicht jeder Englisch spricht. Französisch ist in Tunesien weit verbreitet. Wenn du Französisch sprichst, kommst du damit schon ein gutes Stück weiter, wir sprechen es leider nicht.

Abreise

Die Abreise lief dann wieder in Ordnung. Früh am Morgen hat uns das Hotelpersonal die Koffer noch zum Bus getragen. Die Mitarbeiter wussten allerdings genau, dass wir sehr unzufriedene Gäste waren und wohl nicht wiederkommen. Für uns steht das fest. Zurück ging es mit Nouvelair nach Frankfurt, und vom Parkhaus aus waren wir mit dem Auto schnell zu Hause. Wie richtig die Entscheidung fürs Auto war, haben wir erst danach erfahren. Unsere Bekannten aus Bochum hatten Rail&Fly genutzt und sind mit dem Zug zurückgefahren. Wegen mehrerer Zugausfälle und Verspätungen waren sie erst nachts um 4 Uhr zu Hause, also viel länger unterwegs als wir.

Unsere Bewertung

Unsere Bewertung: 2 von 10 Sternen
Aufenthalt
August 2026, 14 Nächte
Zimmer
Doppelzimmer Economy mit Balkon, Erdgeschoss
Verpflegung
All Inclusive
Gebucht als
Pauschalreise

Das hat uns gefallen

  • Schöner Strand und flaches, warmes Meer
  • Foodtruck am Pool mit leckeren Panini
  • Animation ohne Zwang zum Mitmachen
  • Securities halten die Strandverkäufer von den Liegen fern
  • Zimmer mit Meerblick im Strandgebäude mit schöner Aussicht

Weniger gut

  • Sehr kleines Economy-Zimmer mit Blick auf Olivenbäume
  • Bad mit lockerem Duschkopf und verstopftem Abfluss
  • Handtücher und Toilettenpapier fehlten immer wieder
  • Essen morgens, mittags und abends nicht gut, Mängel bei der Hygiene
  • Kein Getränkeservice am Strand, Automaten oft außer Betrieb
  • Fast täglich Stromausfälle über zwei bis drei Stunden
  • Pool am Grund schmierig
  • Rezeption wechselt nicht zuverlässig Geld und bestellt keine Taxis
  • „All Inclusive Plus“ ohne erkennbares Plus

Unser Fazit

So, wie wir das Hotel erlebt haben, können wir es nicht empfehlen. Strand und Meer waren schön, für den Rest gibt es von uns nur 2 von 10 Sternen.

Unser Fazit

Das Les Orangers Beach Resort war für uns zum jetzigen Zeitpunkt nicht zufriedenstellend, sondern wirklich schlecht. Weiterempfehlen können wir es nicht. Gerettet haben den Urlaub der Strand und das Meer, dazu die Abende in Yasmine Hammamet und in der Altstadt. Nur für den Strand würden wir aber nicht noch einmal dorthin fliegen, dafür waren die Eindrücke im Hotel zu schlecht. Eine Erfahrung war es trotzdem. Wir geben diesem Urlaub 2 von 10 Sternen.

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